Wir haben in einem ersten Beitrag bereits festgestellt, dass es ohne kontinuierliches Wachstum heute in geschäftlichen Dingen nicht mehr geht. Dieses Wachstum lässt sich hier mit einigen hilfreichen Werkzeugen und Hilfsmitteln leichter erreichen. Besonders hilfreich kann dabei zum Beispiel jemand sein, der uns wie ein Kanarienvogel in einer Kohlenmine aufweckt, wenn wir im Gewohnten zu versinken drohen und blind gegenüber Gefahren werden. Auch gegen die verbreitete Negativität sollten wir mit einigen einfachen Techniken vorgehen, sie behindert unsere Entwicklung.

Kanarienvögel warnten früher in Kohleminen vor einer Gefahr, die man nicht sehen der riechen konnte: Vor einströmendem Gas. Ein solcher Kanarienvogel kann Ihnen auch nützlich sein. Dabei geht es um einen Outsider, einen Neuling, der einen ganz anderen Blick auf Sie und ihre Strukturen hat. Wie schon der berühmte Mathematiker Kurt Gödel feststellte, muss man ein System von außen betrachten, um es zu verstehen.

Dieser Outsider sieht, was Sie schon länger nicht mehr sehen: Wo Ihre Strukturen müde und alt sind, wo es in Ihrem Finanzhaus stockt und nicht mehr weitergeht. Er Sie auf Dinge hinweisen, die andere Menschen nicht verstehen, weil Sie zu sehr im Gewohnten steckst und dabei zum Beispiel wichtige Dinge aus den Augen verloren haben. Ihr spezieller Kanarienvogel wird als Berater von außen zu Ihrer warnenden inneren Stimme, wenn sich nichts mehr bewegt und Sie sich um sich selbst drehen.

Lebenslanges Lernen ist heute nicht nur für Menschen ein wichtiges Gebot. Soll eine Unternehmung wachsen, gilt es auch hier, sich für neue Entwicklungen zu interessieren und immer weiter zu lernen.

Am Ende noch ein Tipp: Es gilt, einen Aspekt zu vermeiden, der Wachstum im Weg stehen kann. Die allgegenwärtige Negativität behindert Wachstumsprozesse. Rund 90 Prozent aller Nachrichten haben einen negativen Inhalt. Das fördert Ängste über eine negative Erwartungshaltung, weil wir nicht mit dem besten, sondern schlimmsten rechnen. Außerdem vermuten wir Bedrohungen, die wir nicht hören, sehen oder fühlen, die uns aber jederzeit vernichten können. Negative Gedanke können am Ende die Umsetzung von Visionen verhindern, weil Sie nicht mehr an den Erfolg glauben.

Schon mit kleinen Änderungen im Alltag weisen Sie negatives Denken in die Schranken. Wie wäre es etwa, im nächsten Meeting die Teilnehmer am Anfang zu fragen, wofür sie sich zurzeit gerade besonders begeistern. Beenden wird man eine positiv geprägte Zusammenkunft ebenfalls mit einer Frage: Was nehmt ihr denn heute aus unserem Meeting mit?

Wachstum braucht positive Impulse, Ihre mutigen Visionen und lässt sich mit einem frischen Blick von außen besonders effektiv beleben. So schwierig ist das alles nicht.

Bis zum nächsten Mal, genießen Sie Ihre Zeit.

Über den Autor

Alexander Pajtak hat über 25 Jahre Erfahrung in der ganzheitlichen Finanzberatung und ist der Autor von „Neun entscheidende Schritte zum erfolgreichsten Anlagekonzept der Welt“. Ob er seine Kunden berät, sein Team betreut, an Hochschulen doziert oder Unternehmer coacht, er vereinfacht immer die Komplexität und motiviert Menschen, die nächsten Maßnahmen zu ergreifen, die für sie richtig sind.

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